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Sebastian Deya
Nacionalidad:
Alemania
E-mail:
Biografia
WIR ENTSCHEIDEN

Eins steht fest, wir haben ein Ende gesehen
hinlegen? Sterben? Einen Neustart begehen
einmal wirklich zu whlen, vor dem Verzagen
die Entscheidung treffen, es nochmal zu wagen
Augen zu und durch, oder ein Leben im Frust
wir whlen. Leben auf Knien? Oder Realittsverlust
bevor ich geqult, nur noch frs Ende zu leben
sterbe. Dann wird es halt den Abschied geben

lieber in Gefahr, zur Not mein Blut schwitzen
bevor qualvoll Leben quetscht sich durch die Ritzen
jeder Pore, weil Fette und Satte, Bonzen auf mir sitzen

ntscheiden wir. Die, die ihre Wahrheit blo gesagt
ihre Angst beklagt, ob man weiter sie wegen Klagens verklagt

entscheiden wir, es noch einmal zu wagen
unserer Freiheit sterben, die Verbrecher des Mordes anzuklagen
Entscheidung treffen, dies einmal zu wagen

oder entscheiden wir endgltig, wir verzagen
kamen jngst Verbrecher, nur die Ngel in den Sarg zu jagen

entscheiden wir endgltig zu verzagen
wurde Freiheit misshandelt, doch bereits lngst erschlagen
wurde sie blo. Von diesen Mrdern, triumphal. Nun zu Grabe getragen.

SCHLUSS. ENDGLTIG SCHLUSS.

Jetzt ist Schluss, endgltig Schluss
weiss jetzt, dass ich es muss
ab jetzt gehts nur aufs Gas
endgltig vorbei der Spa

ich kann nicht mehr
einfach nur nebenher
ich will mittenrein
will nur noch sein

Merkelwesterwellesarazrinbohlen
persnlich den Arsch versohlen
wollt es doch hren
ja, werd zur Not mich zerstren

ja, glaub das ich muss
ja, hab den Schuss
nicht gehrt
aus Stuttgart? Dort wird Demokratie zerstrt

los, lasst uns Freiheit whlen
nur noch unsre Stimmen zhlen
los, lasst uns siegen
will das meine Fetzen fliegen

auf alte Formen scheien
mit schiefen Zhnen endlich beien
in diese Generation, geboren
jeder aus ihr auserkoren

es fliegen ihre Fetzen
los, lasst uns durch die Strassen hetzen
wenn wir bleiben, wo wir sind
sind sowieso verloren, MuttervaterundauchKind

knnen jetzt noch gehen
den Silberstreif noch sehen
los, lasst uns einfach siegen
der Labbermuler Zhne fliegen

muss mich in ihrer Zukunft sehen
will bis ans bittere Ende nun gehen
zu viel Pulver verschossen
auf wehrlose, zu viele Trnen vergossen

nehmen wir den Fisch, dessen Kopfe stinkt am Kragen
knnens noch schaffen, wenn wirs jetzt wagen
knnt ruhig weiter mich schlagenverklagentretenundrichten
seh mich nicht. In eurer Zukunft, auf sie werd ich verzichten

weiss jetzt, dass ich es muss
jetzt ist Schluss. Endgltig Schluss.

[Modernes] Sonett von der Hoffnung

Ein Mensch erblickte das Licht der Welt
In Gemeinschaft geboren, in ihr zu leben
Zu denken, zu fhlen; zu nehmen, zu geben
In Verzweiflungs Schatten vom Wir erhellt.

Doch Mensch um Mensch ins Dunkel fllt
Nur noch dem Rufe folgend hinzustreben
ber die Ordnung, sich ber Nchsten zu erheben
Gemeinsames Feld wird so einsam nur bestellt.

So suche ich verlassen nach wrmendem Licht
Das durch Ritzen mir ins Aug noch fllt
'Was soll ich blo, wenn die Welt zerbricht?'

Hoffe so sehr auf mein Herz, dass es Recht behlt
Wenn es in kalter Nacht noch zu mir spricht
'Du Mensch wirst kommen, der mein Leben erhellt.'

biografia:
Sebastian Deya

Mein Name ist, wie ja bereits angegeben, Sebastian Deya, ich bin 25 Jahre alt, ja, und was die Erfolge angeht in meinem Leben, kann ich, bis zur Mitte des letzten Jahres eigentlich nicht viel anfhren.
Ich habe mein Abitur mit 2,5 gemacht, bei wenig Netto-Schulzeit, die ich anwesend war, dann habe ich aufgrund einer Frau die Ausbildung zum Bankkaufmann angefangen, die ich abbrach, als die Frau mit mir brach.
Ich habe dann noch ein Jura-bzw. BWL-Studium angefangen, aber die Tatsache, dass zumindest Jura mir fachlich lag, reichte nicht aus, um mich davon zu berzeugen, es zu Ende zu bringen.
Die darauf folgenden Jahre, also drei an der Zahl habe ich mich mit dies und jenem ber Wasser gehalten, als es dann letztes Jahr im Juli schlielich stand bis Unterkante-Oberlippe habe ich mein erstes Gedicht geschrieben, bis Mrz diesen Jahres habe ich dann so mit einem bis drei Gedichten pro Monat wenigstens ein, naja, sagen wir vielversprechendes Hobby gehabt.
Bis ich auf die Idee kam, mir meinen eigenen Webauftritt zu schaffen, am 18. Mrz diesen Jahres, drei Monate spter habe ich einen Autorenvertrag beim Diskurs-Verlag gehabt [ohne DKZV], die nun wiederum vergangenen drei Monate habe ich bereits wieder genug Papier gefllt, um mich bei Verlagen zu bewerben. Die 'Qualitt' hat dabei seit dem letzten Manuskript nochmal einen ordentlichen Sprung gemacht, das einzige Problem was ich habe, ist die Tatsache, dass mein erstes Buch erst Juni nchsten Jahres erscheinen wird, und ich noch nicht wirklich wei, wie ich mit dem Diskurs-Verlag in dieser Frage umgehen soll, da sie das alte Manuskript dann einfach in den Mll wandern lassen und gegen das neue ersetzen, wre ja fast nachvollziehbar.
Aber dafr habe ich mich nicht abgemht, mit meinem ersten Manuskript einen Verlag zu finden, vielleicht wird mir dann also mit dem 'Projekt: Verlagssuche Teil 2' eben bis Juni warten, man wird sehen.

Gut, ich glaube, ich habe euch dann erstmal genug ein Ohr abgekaut, wrde mich freuen, von euch zu hren

Peace

Basti

pacaveli@gmx.net

 

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